Als Ihr Landrat werde ich mich einsetzen für:

Weniger Streit. Mehr Barnim. Verantwortung statt Ideologie.
 

Sicherheit und Ordnung

 

Sicherheit ist keine Frage von Ideologie, sondern Voraussetzung für Lebensqualität. Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Regeln gelten und Hilfe da ist, wenn man sie braucht.
Der Landkreis trägt Verantwortung für: funktionierenden Rettungsdienst, starken Katastrophenschutz, gut ausgestattete Feuerwehren.
Ich setze mich für eine enge Zusammenarbeit von: Ordnungsamt, Polizei, Kommunen, Feuerwehr und Katastrophenschutz ein.
Angriffe auf Einsatzkräfte dürfen niemals toleriert werden.
Das Recht wird durchgesetzt. Punkt. Sicherheit beginnt im Alltag.

Migration und Unterbringung

Der Landkreis Barnim ist verpflichtet, zugewiesene Personen unterzubringen und zu versorgen. Diese Aufgabe muss zuverlässig und geordnet erfüllt werden. Gleichzeitig sind die Kapazitäten eines Landkreises nicht unbegrenzt. Unterbringung, Betreuung und Verwaltung müssen organisatorisch leistbar bleiben. Wenn Kapazitätsgrenzen erreicht sind, muss der Landkreis dies gegenüber dem Land Brandenburg und dem Bund klar benennen. Unterbringung muss: geordnet, sicher, transparent organisiert sein.

Wer gegen Regeln verstößt oder Straftaten begeht, muss mit Konsequenzen rechnen.

Der Landkreis organisiert Unterbringung und Versorgung – die grundlegenden Entscheidungen der Migrationspolitik werden auf Bundes- und Landesebene getroffen.

Wirtschaft und Arbeitsplätze

Wirtschaft ist Partner, kein Gegner. Starke Unternehmen sichern Arbeitsplätze, Ausbildung und Steuereinnahmen – und damit Investitionen in Infrastruktur, Bildung und Daseinsvorsorge.

Der Landrat ist Moderator und verlässlicher Ansprechpartner für Mittelstand, Handwerk und Industrie.

Barnim 2000: Mein Ziel sind 2.000 zusätzliche Arbeitsplätze im Landkreis Barnim. Diese können entstehen durch: Wachstum bestehender Unternehmen, Ansiedlungen und Gewerbeflächen, Mittelstand, Handwerk und Fachkräfte.

Viele Betriebe wollen investieren oder erweitern. Doch oft scheitert es an: langen Genehmigungsverfahren, komplizierten Abläufen, unklaren Zuständigkeiten.

Das muss sich ändern.

Wohnen

Bezahlbares Wohnen ist eine Heimatfrage.

Wer hier lebt, soll bleiben können – ohne Verdrängung und ohne Angst vor steigenden Mieten. Der Handlungsdruck ist real: Bis 2045 fehlen rund 11.000 seniorengerechte Wohnungen im Barnim. Der Landkreis hat 2025 erstmals mehr als 200.000 Einwohner. Laut Wohnungsmarktanalyse müssen jährlich rund 1.490 Wohnungen entstehen. 
Der Barnim muss bauen – aber richtig: bezahlbar, seniorengerecht, mit funktionierender Infrastruktur.

Wohnen bedeutet immer auch:
Schulen, Kitas, Mobilität, medizinische Versorgung.

Bezahlbares Wohnen braucht Tempo.
 

Gesundheit und Pflege

Gesundheit ist kein abstraktes System, sondern Alltag. Gerade im ländlichen Raum darf ein Arzttermin nicht zum Glücksfall werden. Der Landkreis kann medizinische Versorgung nicht allein steuern, aber er kann sie aktiv unterstützen und koordinieren.

Wichtige Maßnahmen sind: Unterstützung bei Praxisnachfolgen, Hilfe bei der Ansiedlung von Ärztinnen und Ärzten, bessere Koordination von Pflegeangeboten, Ausbau von Pflegeberatung für Angehörige.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Versorgung im ländlichen Raum.

Der Landkreis muss Kommunen, Träger und medizinische Einrichtungen stärker vernetzen, damit Versorgungslücken früh erkannt und geschlossen werden können.

Gesundheit gehört zur Daseinsvorsorge.

Bildung und Jugend

Bildung ist Zukunftssicherung – für Menschen und für den Standort Barnim.

Der Landkreis trägt Verantwortung für eine leistungsfähige Bildungsinfrastruktur.

Prioritäten sind: Sanierung und Ausbau von Schulen, moderne Ausstattung, sichere Schulwege, verlässliche Planung.

Bildungspolitik braucht Verlässlichkeit, nicht Symbolpolitik.

 

Der Barnim hat große Chancen. Mehr Wachstum durch schnelle, richtige Entscheidungen, klare Prioritäten, gemeinsames Handeln. 

Verwaltung

Sicherheit ist keine Frage von Ideologie, sondern Voraussetzung für Lebensqualität. Menschen müssen sich darauf verlassen können, dass Regeln gelten und Hilfe da ist, wenn man sie braucht.
Der Landkreis trägt Verantwortung für: funktionierenden Rettungsdienst, starken Katastrophenschutz, gut ausgestattete Feuerwehren.
Ich setze mich für eine enge Zusammenarbeit von: Ordnungsamt, Polizei, Kommunen, Feuerwehr und Katastrophenschutz ein.
Angriffe auf Einsatzkräfte dürfen niemals toleriert werden.
Das Recht wird durchgesetzt. Punkt. Sicherheit beginnt im Alltag.

Finanzen

Der Landkreis muss solide wirtschaften.

Schulen, Straßen und Feuerwehr haben Vorrang vor Prestigeprojekten.

Wichtige Schritte: Ausgaben regelmäßig überprüfen, Fördermittel konsequent nutzen, Vergaben transparenter machen, Haushalt verständlich erklären.

Verantwortung beginnt beim Geld.

 

Natur und Landschaft

Der Barnim ist eine Region mit außergewöhnlicher Landschaft.

Viele Menschen leben bewusst hier wegen: der Wälder, der Seen, der Natur. Natur- und Landschaftsschutz gehören zur Identität unserer Region.

Der Barnim ist Heimat.

Ehrenamt

Viele Dinge im Barnim funktionieren nur, weil Menschen Verantwortung übernehmen.

Zum Beispiel in: Feuerwehren, Sportvereinen, sozialen Initiativen, Kulturarbeit.

Dieses Engagement ist eine der größten Stärken unseres Landkreises.

Ehrenamt hält unsere Gesellschaft zusammen.
 
Der Barnim muss bauen – aber richtig: bezahlbar, seniorengerecht, mit funktionierender Infrastruktur.

Wohnen bedeutet immer auch:
Schulen, Kitas, Mobilität, medizinische Versorgung.

Bezahlbares Wohnen braucht Tempo.
 

Führung

Der Landrat ist kein Kommentator, sondern Gestalter, Koordinator und Verantwortlicher.

Mein Verständnis von Führung ist geprägt durch meine berufliche Erfahrung als Arbeitnehmervertreter bei der Bundeswehr.

In großen Organisationen funktionieren Verantwortung und Sicherheit nicht durch Zuruf, sondern durch klare Zuständigkeiten, verlässliche Abläufe und Entscheidungsfähigkeit.

Als Mitglied des Hauptpersonalrats auf Bundesebene vertrete ich seit vielen Jahren die Interessen der Beschäftigten gegenüber Ministerien und politischer Leitung. Dabei geht es regelmäßig um organisatorische Fragen, Personalstrukturen und Veränderungen in großen Verwaltungsorganisationen.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt:

Große Organisationen funktionieren nur, wenn Verantwortung klar verteilt ist und Entscheidungen getroffen werden.

Ich möchte eine Verwaltung, in der Entscheidungen dort getroffen werden, wo Verantwortung liegt.

Führung bedeutet: , zuhören, erklären, entscheiden.

Probleme lösen statt Debatten führen.

Die ersten 100 Tage

Nach der Wahl werde ich sofort damit beginnen, zentrale Probleme im Landkreis anzugehen.

In den ersten 100 Tagen stehen fünf konkrete Schritte im Mittelpunkt.

Wirtschaftsdialog starten
Treffen mit Unternehmen, Handwerk und IHK, um Investitionshemmnisse und Genehmigungsprobleme zu identifizieren.

Genehmigungsverfahren überprüfen
Analyse der wichtigsten Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, Bearbeitungszeiten deutlich zu verkürzen.

Gewerbeflächenstrategie entwickeln
Gemeinsam mit Kommunen neue Flächen identifizieren und Investitionen ermöglichen.

Bearbeitungszeiten transparent machen
Ein regelmäßiger Bericht über die Dauer von Bau- und Gewerbeanträgen schafft Transparenz und Druck zur Verbesserung.

Dialog mit Städten und Gemeinden stärken
Der Landkreis arbeitet nur dann gut, wenn er eng mit den Kommunen zusammenarbeitet.

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